Die Hypnose ist zur Behandlung von Schlafstörungen sehr leistungsfähig, zumal sie ohne die bei Medikamenten üblichen Nebenwirkungen auskommt.
Psychische Erkrankungen, wie z.B. Angstzustände oder Depressionen können allerdings eine andere, aufwendigere Herangehensweise an die Problematik erforderlich machen. Das Gleiche gilt auch für das Vorhandensein von Traumatas (z.B. kürzlich verstorbene Angehörige). Hier greift die reine hypnotische Schlafförderung womöglich zu kurz. |